Meine Geschichte
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Ja, nun kommt der schwerste Teil dieser HP, meine Geschichte.

Den Täter habe ich meiner Gemeinde Kennengelernt. Er und seine Frau haben dort, gemeinsam mit der Pfarrerin die Jugendgruppe geleitet. Wir haben uns immer gut verstanden und ich habe es genossen mit ihnen zusammen zu sein. Dort war ich fast zu Hause. Ich war sehr oft bei ihm und seiner Frau, fühlte mich dort wohl und Geborgen. Zuhause hatte ich es ja nie erlebt, daß man mal in den Arm genommen wurde. Dort war es ganz Selbstverständlich, daß seine Frau und auch er mich in den Arm nahmen. Zur Begrüßung, zum Abschied oder auch mal so. Mit Ihren und seinen Eltern verstand ich mich auch sehr gut. Wenn seine Mutter kam, hat auch sie mich in den Arm genommen und immer ganz lieb begrüßt.

Eigentlich wollten sie weg ziehen, er hatte auch schon seinen Job Gekündigt, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Seine Frau wurde Schwanger und da haben sie dann doch beschlossen, nicht weg zu  ziehen. Er fand auch bald wieder einen neuen Job und sie konnte ihr Kündigung zurück nehmen. Das hat mich natürlich tierisch gefreut. Ich war auch total stolz, weil ich eine der ersten war, die gesagt bekam, daß sie ein Kind erwarten. Als die kleine dann auf der Welt war, war ich sehr häufig dort und durfte auch immer auf die Maus aufpassen. Sie war  noch keine 2 Monate alt, als sie mit ihrer Mutter zu ihrer Oma, die einige Kilometer entfernt wohnte, fuhr um dort ein ganzes Wochenende zu verbringen. Trotzdem war ich immer wieder in ihrer Wohnung, denn ich hatte ja keinen Grund, mich nicht mit IHM zu treffen. An einem Nachmittag waren wir noch im Freibad, als wir danach bei ihnen in der Wohnung waren, sagte ER, ich solle meine nassen Klamotten ausziehen, ich könnte den Bademantel seiner Frau haben. Naja, ohne irgendein mißtrauen tat ich das. Aber er gab mir den Bademantel nicht, er schaute mich erst mal genau an. Begutachtete meine Körper und fing dann an mich zu streicheln. Was dann genau passiert, möchte und kann und will ich nicht aufschreiben, währe vielleicht doch ein bißchen heftig, außerdem glaube ich nicht, daß das irgendwer lesen möchte.

Ich habe mich nicht dagegen gewehrt, und ich war doch erst 13 Jahre, und habe immer alles mit mir machen lassen, also wieso auch dieses mal. Danach bin ich ganz schnell gegangen. Er hat sich da überhaupt keine Gedanken gemacht, er sagte nur zum Abschied, als er mich Küßte, oh, wir müssen aufpassen (wir standen an einem Fenster), denn das ist ja Verführung Minderjähriger und dann hat er gelacht.

Ich haben nie einen Ton  über die ganz Sache verlauten lassen, bin weiterhin zu ihnen gegangen, aber ab diesem Zeitpunkt nur noch, wenn ich wußte, daß seine Frau zu Hause war.

Einige Jahre später, sie wahren inzwischen in ihr eigenes Haus gezogen, war ich mal wieder dort. Ich hatte dort übernachtet, weil sie einen Babysitte brauchten. Eigentlich hatte ich es so verstanden, daß an diesem Wochenende entweder beide zu Hause oder beide auf der Arbeit sind. Aber so war es nicht, sie hatte Frühdienst und wenn sie weg war, kam er vom Nachtdienst zurück. An diesem Morgen, kam er dann auch zu mir ins Zimmer, seine Tochter, die ihm gefolgt war, schickte er nach unten vor den Fernseher. Er legte sich zu mir ins Bett und begann wieder mich zu streicheln. Ich sagte ihm, daß er aufhören und aufstehen solle, aber er hat es nicht getan, also habe ich mich aufgesetzt und irgendwann ist dann auch er gegangen.

Es hat noch einige Jahre gedauert, bis ich seiner Frau davon erzählt habe: Ich hatte angst, daß sie mich, für das was ich getan habe verurteilt, aber sie war ganz lieb und hat mir absolut keine Schuld gegeben.

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